

von
Daniel Gschwend
Executive Partner
Sehr geehrte Leserin Sehr geehrter Leser
Als unabhängiger Vermögensverwalter wollen wir auch im Denken frei sein. Wir müssen politisch nicht korrekt sein, wir sagen unsere ehrliche Meinung. Bereits der bekannte chinesische Philosoph und Dichter Konfuzius sagte: „Wer an die Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen“. Diese Weisheit ist uns Leitmotiv für unsere Kunden kritisch und aufmerksam zu sein. In unserer Publikation „watching beyond the edge“ wollen wir Ihnen Informationen, welche über den Tellerrand hinausgehen, aufzeigen. Vielleicht helfen Ihnen diese bei Ihren Anlageentscheiden. Ihr forClients Partner Team

Das ist ein Untertitel
Eine unangenehme Wahrheit. Wir konsumieren zu viel und wir lösen unsere Probleme nicht. Da kann die Politik noch so viel sagen oder tun wollen, wenn die Menschen ihre Gewohnheiten nicht ändern, passiert nichts. Vielleicht ist es darum notwendig, dass wir zu unserem «Glück» gezwungen werden. Der CoronaVirus rechtfertigte Einschränkungen von Grundrechten und die Erweiterung der digitalen Überwachung und kommende «Steuerung» der Menschen. Zu viel Konsum und zu viel Freiheit kann nun auch in den westlichen Ländern wie dies China seit langem vormacht, effizient gesteuert werden. Güterverknappung und Beschränkungshoheit vom Staat als erstes Mittel den Konsum zu reduzieren? Ein Krieg mit Ansage, welcher sich in einem der wichtigsten Agrarländer der Welt abspielt, als weiterer Beschleuniger für noch höhere Inflation? Hohe Inflation führt immer auch zu mehr Staat und die Hand, die mich füttert, beisse ich nicht. Dann ist der kriegerische Aggressor noch einer der grössten Öl- und Gasproduzenten, dessen «Verkaufsächtung» von fossilen Energiestoffen zur Beschleunigung der «grünen Welle» genutzt werden kann? Krieg und Unsicherheit waren schon immer die besten Freunde für noch mehr zentralistische Bevormundung und Einmischung von Technokraten in die Selbstbestimmung der Menschen. Aber dies ist doch alles notwendig? Güterverknappung– gestörte Lieferketten– hohe Inflation– noch mehr Schulden– Verbannung fossiler und nuklearer Energie ohne rechtzeitig ausreichende Alternativen zu haben, führt zu was? Wohlstandsabbau und sozialen Spannungen (dazu gehört auch Krieg). Wie können wir unsere Probleme lösen? Durch Innovation, Dialog und Realitätssinn. Davon sind wir leider weit entfernt.
Die Ukraine ist ein wichtiger Produzent von
Rohstoffen und Agrargütern
Wussten Sie, dass die Ukraine der 5. grösste Exporteur von Weizen und der 4. grösste Exporteur von Mais ist? Der Anteil der Ukraine beträgt hier zwischen 9% bis 12% der weltweiten Exporte. Zudem ist die Ukraine der 5. grösste Exporteur von Eisenerz. Unterbrüche in der Produktions- und Lieferkette bei Weizen, Mais und Eisenerz werden einen spürbaren Einfluss auf die Inflation und Industrie haben.
Ein Schritt nach oben und zwei Schritte
nach unten?
Am 7. März 2022 haben wir Sie darauf hingewiesen, dass wir uns mit grosser Wahrscheinlichkeit (zumindest aus einer technischen Sicht) in einem Bärenmarkt befinden. «Wir befürchten, dass wir uns in einer Marktphase von einem Schritt nach oben und zwei Schritten nach unten befinden. Dennoch gibt es auch in einem Bärenmarkt ausgeprägte Bullenphasen. Aufgrund des Ausverkaufs der letzten Tage dürfte wohl schon bald der eine Schritt nach oben kommen.» Dieser eine Schritt nach oben läuft nun aus. Folgen bald die nächsten zwei nach unten?

Ein Schritt nach oben und zwei Schritte
nach unten?
Am 7. März 2022 haben wir Sie darauf hingewiesen, dass wir uns mit grosser Wahrscheinlichkeit (zumindest aus einer technischen Sicht) in einem Bärenmarkt befinden. «Wir befürchten, dass wir uns in einer Marktphase von einem Schritt nach oben und zwei Schritten nach unten befinden. Dennoch gibt es auch in einem Bärenmarkt ausgeprägte Bullenphasen. Aufgrund des Ausverkaufs der letzten Tage dürfte wohl schon bald der eine Schritt nach oben kommen.» Dieser eine Schritt nach oben läuft nun aus. Folgen bald die nächsten zwei nach unten?
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